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Bleiben Sie wohl behütet und zuversichtlich.

Jesus Christus spricht: Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen. (Johannes 6,37)

Gedanken von Dekan Felix Reuter zur Jahreslosung 2022
Brot des Lebens
Bildrechte: pixabay/fancycrave1
Jesus als Brot des Lebens

Die Jahreslosung 2022 steht im sechsten Kapitel des Johannesevangeliums, das von Jesus als Brot des Lebens erzählt. Die Menschen suchen Jesus, um zu erfahren, was nach Gottes Willen zu tun sei. Jesus erwidert: Gottes Wille ist es, dass sie glauben. Woran? Dass sein Vater das wahre Brot vom Himmel gibt und die Menschen satt werden an Leib und Seele. Er selbst ist gesandt, um dieses Brot zu sein. Und Jesus Christus spricht: Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen.

Wer in Beziehung treten will, geht immer ein Wagnis ein. Der erste Schritt läuft Gefahr, abgewiesen zu werden oder ins Leere zu laufen. Ich lade eine mir wichtige Person ein, und sie weist die Einladung zurück oder reagiert nicht darauf. Ich klopfe hoffnungsvoll an eine Tür, weil ich Hilfe brauche, und ich höre nur „Keine Zeit!“ oder gar nichts. Ich gebe mein Innerstes preis und niemand versteht mich. So gelingen keine nährenden Beziehungen. Diese Erfahrung schmerzt immer wieder.

Jesus will uns eine andere Erfahrung schenken. Seine Zusage steht: Er wird nicht abweisen. Vielmehr: Er wird mit ausgebreiteten Armen und offenem Herzen empfangen. Das einzige, was ich zu tun habe: Ich suche, komme und finde. So wird Christus mir zum Brot des Lebens. Und ich werde satt an Leib und Seele.

Von dieser reichen Erfahrung erzählen wir in unseren Kirchengemeinden und laden die Menschen ein zum Brot des Lebens. Die frohe Botschaft ist: Wer zu Christus kommt, den wird nicht hungern; und wer an ihn glaubt, den wird nimmermehr dürsten (Joh 6, 35). In seinem Namen werden wir zu einer Gemeinde, die mit ausgebreiteten Armen und offenem Herzen empfängt.

Für dieses himmlische Brot nehmen wir uns Zeit, wenn wir zusammenkommen und miteinander feiern. Gott kommt in Jesus Christus zu uns, und wir sind eingeladen. Kommen Sie vorbei!

Herzlichst, Ihr Felix Reuter

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Das Prodekanat München-Nord
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Letztes Orgelkonzert in der Evangeliumskirche München-Hasenbergl vor dem Abbau der Orgel und dem Umbau zur Diakonie.Kirche!

Aufgrund der damals aktuellen Infektionsschutzmaßnahmen konnte das Konzert nicht vor Publikum nicht stattfinden.

Genießen Sie das Konzert mit Simon Holzwarth an der Orgel und Pfarrer Rolf Hartmann als Aufnahme aus dem Kirchenschiff von Zuhause aus.

Um Spenden zum Erhalt der Orgel nach dem Umbau wird gebeten. Die Kontoverbindung finden Sie hier.

Konzert-Highlight in der Evangeliumskirche am 11. September 2020 mws.admin Di, 04/07/2020 - 00:00

Am 11. September 2020 erlebte die Evangeliumskirche ein besonderes Konzert- Highlight: Die international rennomierten Musiker Ingolf Turban (Violine), Stefan Moser (Orgel), Teimuraz Bukhnikashvili (Fagott) und Maximilian Waldert (Trompete, Drums) spielten Werke von Bach und Mozart als Streaming-Konzert. Mit dem Ziel, den Inklusionsgedanken im Konzertbetrieb insbesondere auch in Corona-Zeiten voranzubringen, ergab sich eine wunderbare Kooperation des Vereins LichtGestalten e.V. mit dem Bildungswerk des Augustinums in Oberschleißheim und der Evangeliumskirche.

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